DMY 2013 | UNIVORM | JOHANNES ERNST MÜCKE

Der Prozess ist optimiert. Die Funktion ist rationalisiert. Die Form jedoch lässt dem Material Raum für Entfaltung. Das Spannungsfeld zwischen Uniform und Unikat dient als Nährboden zur Kultivierung ungewöhnlicher Objekte des täglichen Gebrauchs.

UNIVORM untersucht invertierte Formgebungsprozesse im Zusammenspiel mit allgemein zugänglichen Materialien, um neue ästhetische Dimensionen und Gebrauchsmuster zu erschließen.