// Julian Zigerli auf vogue.de
Archiv der Kategorie: Allgemein
TENMAG I JULY 16
OPEN & CHANGE
„OPEN & CHANGE“
Workshop
Max. 15 Teilnehmer
Moderation
Caroline Paulick-Thiel
Termin
Samstag, 24.09.2016
10.00 – 19.00
Raum
Str. d. 17 Juni, Raum 203
Kooperation
nextlearning
edgeryders
Eine der größten, aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen ist die Frage, wie nachhaltige, soziale Gesundheitsfür- und vorsorge bereitgestellt werden kann.
Wir glauben, dass die Antwort darauf in einer integrativen Vernetzung lokaler Gesundheits- und Vorsorgeangebote liegt, welche basierend auf „open source“ Wissen und Technologien, die individuellen Bedürfnisse der Empfänger und die Anforderungen der jeweiligen Gemeinschaft und Nachbarschaft in den Mittelpunkt stellt.
In Berlin leisten eine Vielzahl lokaler Projekte und Inititativen einen wichtigen Beitrag zu innovativen Für- und Vorsorgekonzepten für mehr Lebensqualität, Teilhabe und Vielfalt, machen gesunde Entwicklung erlebbar, ermöglichen generationsübergreifende Fürsorge durch Zeit- und Ressourcentransfer, wirtschaften solidarisch kleinräumig in Nachbarschaften und verbinden neue Technologien mit Orten gesunder Entwicklungen .
In unserem OPENandChange Workshop, den wir in Kooperation mit Edgeryders und common grounds e.V. in Berlin organisieren, initiieren wir einen projekt-orientierten Erfahrungsaustausch zwischen Change Agents, die bewusst gesunde Orte gestalten.
Im Workshop vernetzen und mappen wir lokale Projekte, die sich für Gesundheitsförderung, nachhaltige Stadtentwicklung und Bildung, Umweltgerechtigkeit oder Open-Source Lösungen engagieren. Der Fokus des Workshops liegt auf der Identifizierung von persönlich und gesellschaftlich wertvollen Zielhorizonten um so gemeinsam Möglichkeiten in den Blick zu nehmen wie eine strukturelle Vernetzung unterschiedlicher lokaler und globaler Projekte aussehen könnte.
Darauf aufbauend werden wir mit allen, die Interesse haben, eine konkrete Projektidee für ein zukunftsfähiges Gesundheits- und Sozialwesen entwickeln, das auf lokaler und internationaler Ebene Bestand hat. Mit dieser Idee wollen wir uns gemeinsam als diverses Projektkonsortium (Berlin, Brüssel, Thessaloniki) auf die 100 Mio. Dollar Ausschreibung der MacArthurFoundation https://www.100andchange.org/ bewerben und damit ein Zeichen setzen – für Vielfalt, kollektive Intelligenz und Dezentralität.
Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung bis 20.9.2016 per E-Mail an erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos und wird bis spätestens 21.9. 2016 bestätigt. Die Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt. Mehr Informationen zum Projekt: www.openandchange.care . Bei Rückfragen stehen wir unter jederzeit zur Verfügung.
Wir freuen uns auf den Austausch mit Euch!
Herzliche Grüße,
das nextlearning Team
SICKYMAG I JULY 16
I-D VICE I JULY 16
WESSEN WISSEN? Künste. Situiertheit. Materialität.

Die Jahrestagung des Graduiertenkollegs
„Das Wissen der Künste“ fragt nach einem Wissen im Plural.
„Wessen Wissen?“ ist einerseits die Frage nach der Heterogenität von Wissensformationen in ihren partikularen und partialen Perspektiven, also nach Situated Knowledges. Damit wird die Vorstellung einer allgemeingültigen, körperlosen, neutralen Objektivität bestritten. Zugleich aber nehmen Situated Knowledges für sich in Anspruch, Erkenntnisse hervorzubringen und zur Verfügung zu stellen. Sie stehen demnach für verkörperte Kenntnisse, die in das Feld des zugelassenen und legitimen Wissens kritisch intervenieren. Daran anschließend wollen wir die spezifische Situiertheit der Künste diskutieren:
Was lässt sich aus solchen Wissenspolitiken für die Künste und ihre Erkenntnisansprüche ableiten? Welche Positionen beanspruchen die Künste im umkämpften Machtfeld des Wissens? Wie greifen sie in die Aufteilungen des Epistemischen ein? Lässt sich ein Wissen der Künste als situiertes Wissen begreifen, insofern es anfechtbare, partikulare und parteiliche Perspektiven einnimmt? Welche Akteur_innen und Institutionen haben einen privilegierten Zugriff auf Wissen in der Kunst? Welche Positionen im Feld der Kunst neigen dazu, ihre Situiertheit zu leugnen?
„Wessen Wissen?“ ist andererseits eine Frage nach den Akteur_innen, den Körpern, Materialien und Technologien, die in künstlerischen Produktions- und Wissensprozessen miteinander interagieren. Diese lassen sich als Übersetzungen und Transformationen beschreiben, in denen Künstler_innen längst nicht mehr die einzigen Subjekte des Wissens sind. Denn in den künstlerischen Praktiken des Entwerfens, Skizzierens, Improvisierens, Modellierens, Probens und Experimentierens entfalten Medien und Materialien ihre je eigene agentielle Kraft. Und doch hat die Wissens- und Wissenschaftsgeschichte in ihren Herausarbeitungen der Situiertheit und Historizität der Wissenschaften die Künste bislang wenig berücksichtigt. Was also können diese epistemologischen Überlegungen für die Künste bedeuten, oder weiter gefragt:
Wie lässt sich über Kunst nachdenken, wenn ihre Produktion als epistemische Praxis aufgefasst wird? Wie greifen künstlerische Subjektivität, spezifische Materialien, Technik und Settings bei künstlerischen Produktionsprozessen ineinander? Haben die Künste aufgrund ihrer Aufmerksamkeit für visuelle, auditive und materielle Prozesse das Vermögen, die impliziten medialen Bedingungen von Wissensgenerierungen zu explizieren? Auf welche Weise bauen Künste neue Wissensordnungen auf, die z.B. als Gegenarchive andere Formen des Zugangs und der Teilhabe ermöglichen, mithin andere Wissensbestände erzeugen?
Konzeption: Kathrin Busch, Christina Dörfling, Ralf Liptau, Kathrin Peters, Ildikó Szántó
Organisation: Christina Deloglu-Kahlert, Leoni Grützmacher, Johanna Heyne
Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Mit dankenswerter Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, des Präsidiums der Universität der Künste Berlin und des Studentenwerks Berlin.
RUNDGANG 2016

Rundgang 2016 – Tage der offenen Tür
Er ist eine feste Größe im Berliner Kultursommer: der Rundgang der Universität der Künste Berlin. Jedes Jahr öffnet die größte künstlerische Hochschule Deutschlands zum Abschluss des akademischen Jahres für drei Tage die Werkstätten, Ateliers, Studios und Probenräume ihrer vier Fakultäten Bildende Kunst, Musik, Gestaltung und Darstellende Kunst sowie des Berlin Career College und gibt der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit, die jungen Künstlerinnen und Künstler der Hochschule und ihre Arbeiten kennen zu lernen.
Sa 11-20 Uhr / So 11-18 Uhr
Absolventen-Führungen durch Ateliers und Werkstätten: Sa 12 / 15 / 17h und So 12 und 16h
Treffpunkt: Eingangshalle
basislabor design | Foyer, Pavillon 008 und Treppenhaus 1. OG
Prof. Robert Scheipner, Gastprof. Franziska Schreiber (im Basisprojekt Mode), KM Dipl. Des. Johanna Dehio, LB Dipl. Des. Ivo Woijcik
36 Studierende des ersten Jahrgangs zeigen Beispiele aus den Entwurfsprojekten „Klotz am Bein“ (Entwurfsübungen und Catwalk Show, 1. Semester) und „Koffer & Co.“ (Basisprojekt Produkt & Basisprojekt Mode: Entwurfsübungen, Entwurfsentwicklung, Prototyp(en), Editorial, 2. Semester)
Gestalten auf Grundlagen der bildenden Kunst | Raum 002 und 003
Prof. Jozef Legrand, KM Caroline Bittermann
LIVING ON THE DARK SIDE OF THE MOON
1. Semester: Alle Studierenden haben mittels einer Zufallsstrategie an einem Tag einen persönlichen Lampenschirm entwickelt und später farbig gestaltet.
MY LIFE IS A POP UP STORY
2. Semester: Ausgehend von dem eigenen Leben und 4 Stationen: mein Zimmer, auf dem Weg nach Hause, im Badezimmer, feiern mit Freunden wurde ein räumliches, farbiges Buch entwickelt, das performativ vorgestellt wird.
DOGVILLE
3. Semester Wenn ich einen Hund konzipiere für eine Künstlerin, einen Künstler, ausgehend von deren/dessen künstlerischer Positionierung, Methoden und Strategien im Dialog mit der eigenen, welcher Hund entsteht dann? Eine performative Präsentation.
MEIN PORTFOLIO
4. Semester: Alle bisherigen Projekte werden in ein persönliches Portfolio integriert, das die eigene Persönlichkeit, Talente, Interessen etc. vermitteln soll.
INDIVIDUELLE KÜNSTLERISCHE DESIGNPROJEKTE
aus dem Bereich Gestalten auf Grundlagen der Bildenden Kunst
A PRETTY LITTLE SHOW (Sonderveranstaltung)
Sa 18., ab 15 Uhr in ca. 4 Blöcken von 30min. mit jeweils 15min. Pause dazwischen.
Studierende aus dem BA- und MA-Studiengang präsentieren in einer Life-Performance und in einer eigens dafür entstandenen Rauminstallation Körperskulpturen, die das Ergebnis sind von einem intensiven Dialog mit dem Oeuvre wegweisender Künstlerinnen.
Hofgarten Atelierprojekt
Prof. Axel Kufus, Prof. Robert Scheipner, KM Johanna Dehio, In Kooperation mit HochC – Landschaftsplanung
Was bietet ein Hofgarten für ungenutzte Freiräume an gestalterischen Positionen, kulinarischen Experimenten und temporären Gemeinschaften? Zwischen zwei Bauphasen erproben Bachelor-Studierende im Atelierprojekt „Hofgrün“ neue Modelle.
www.design.udk-berlin.de/Hofgruen
Natural Forces – Master Design | Offene Masterateliers
Prof. Wowo Kraus, Prof. Axel Kufus, Prof. Dr. Kathrin Busch, Prof. Jozef Legrand, KM Hanna Wiesener, KM Lars Paschke, KM Johanna Schmeer
Natural Forces, Forced Nature, the Nature of Forces – das diesjährige Masterthema erforscht die Zusammenhänge von Mensch und Natur, Natur und Material unter dem Zusammenspiel der existierenden und/oder auch gestaltbaren Kräfte in 12 unterschiedlichen Positionen.
www.design.udk-berlin.de/master
Raum 009 Metallwerkstatt: ANTHRACITE – Philipp Weber (MA Design)
Raum 102: Work – Gesine Försterling (MA Mode), Konglomerate – Sophia Guggenberger (MA Mode), The Forgotten Collection – Anja Lapatsch, Annika Unger (MA Design)
Raum 204: “ – „ – Julius Jacobi (MA Mode)
Raum 213 Bunt- und Edelmetallwerkstatt: “ – „ – Jorge Minano (MA Design)
Raum 214a: “ – „ – Simone Werger (MA Design), Linum – Alicia Sobtzick (MA Design)
Raum 508: BLK – Muyao Zhao (MA Mode)
Raum 509: “ – „ – Jennifer Rippel (MA Mode)
Gips- und Porzellanwerkstatt | Raum 112
Werkstattleitung Dipl.Des. Petra Akrap
„…“ Anna Marszal (Abschlussprojekt BA Design)
Betreuung: Gastprof. Claudia Zachow, Prof. Robert Scheipner, Prof. Jozef Legrand
Extensions of Perception | Raum 117
Prof. Axel Kufus, KM Johanna Schmeer, KM Hanna Wiesener, LB Simon Deeg
Die in den Semesterprojekten „Extension of Perception“ und „Prototyping (Un)Reality“ entworfenen Apparaturen, Messwerkzeuge und Installationen erweitern die sinnlichen Erfahrungen und überführen sie in neue Kontexte. Entwurfsprojekt BA Design 4. – 6. Semester
www.design.udk-berlin.de/idk
PORCELAIN EVOLUTION LAB | Raum 202
Gastprof. Susanne Stauch, Dipl. Des. Laura Straßer, Dipl.Des. Daniel Schulze & Dipl.Des. Petra Akrap
Das PORCELAIN EVOLUTION LAB zeigt Ergebnisse der Auseinandersetzung mit Porzellan und dessen Oberfläche und Struktur als haptisch-funktionale und sinnlich-erfahrbare Schnittstelle zwischen Mensch und Objekt.
WHO CARES? | Designtransfer, Einsteinufer 43, 10587 Berlin
Hacking Utopia – Designkonzepte für soziale Transformation
Es werden Projekte gezeigt, die in Kooperation mit Edgeryders und dem Forschungsprojekt #OpenCare entstanden sind. In interdisziplinären Teams haben sich Studierende des Produktdesign und der GWK mit dem Thema auseinandergesetzt. Die Ergebnisse sind mit Creative Commons Lizenzen Teil des Forschungsprojekts und laufen als Crowdfunding Kampagnen auf StartNext.
Eröffnung: Mittwoch 20. Juli, 19:00
Ausstellung: 21. Juli– 24. Juli, 10:00–18:00
Konzept: GastProf. Susanne Stauch/ID2 & Nadia EL-Imam/Edgeryders
Team: GastProf Dr. Martin Kiel/GWK, KM Sarah-Lena Walf, KM Johanna Dehio, Valentina Karga, Svenja Bickert-Appleby, Ludwig Kannicht, Laura Straßer, Björn Weigelt
INSTÉTERNEL | Raum 402
Prof. Achim Heine, Prof. Valeska Schmidt-Thomsen, Gast-Prof. Stephanie Jasny, Gast-Prof. Mads Dinesen, KM Sarah-Lena Walf
INSTÉTERNEL – An international meeting of high-end and luxury companies and a new generation of design students from the fields of interior, product and fashion design from France and Germany. Five luxury houses from France (members of Comité Colbert) and five high-end companies from Germany (members of Meisterkreis) invited all students to visit their headquarters to widen their view on their particular history, design philosophy and manufacturing processes. 20 students from ENSAAMA Paris were paired with 20 students from UdK Berlin, each team working for a company pair from Germany and France.
Industrial Design – Technologie | Raum 407 Industrial Design – Technologie
Betreuer: Prof. Holger Neumann, Dipl. Des. Dirk Winkel, LB Steffen Schellenberger, LB Alexander Klombis
Studieninhalte: Arbeitsergebnisse aus dem Grund- und Hauptstudium aus dem WS 15/16 und Ss 2016 zu folgenden Themen:
Protomold – Rotationsguss
Superstructures – Raumstrukturen
Hock und Bock –Konstruktionen aus Stahlblech
Off the Wall – Kunststoffkonstruktion
Ort: Gebäude Str, Raum 407 und Flurbereich vor R 405, Innenhof.
Mode
Raum 306
Schneiderei: Einblicke in die Fertigung von den Arbeiten der Absolventen und Prototypenausstellung.
MAD.MAN.SCIENCE | Raum 309
Prof. Carolin Lerch, KM Lars Paschke
What designers need is knowledge ‘for’ changing the world not knowledge ‘of’ what it is. Scientists want knowledge of what it is. They want to tell us how things are. Designers want to change it. Design is not interested in describing what it is but in changing what it is.
LOCAL INTERNATIONAL | Raum 312
Prof. Valeska Schmidt-Thomsen, Gast-Prof. Philipp Rupp
Das Modedesign-Projekt local international initiiert einen akademischen Austausch zwischen Modedesigner_innen und Studierenden aus Berlin und Bangladesch, einem der international wichtigsten Mode-Herstellungsländer. Ziel des Projekts ist es, ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und fairen Handel in der Mode-Industrie zu schaffen. Mit local international vernetzt das Goethe-Institut Bangladesch, gemeinsam mit der BGMEA University of Fashion and Technology in Dhaka, der weißensee kunsthochschule berlin und der Universität der Künste Berlin Modeschaffende aus Berlin und Dhaka. Im Anschluss an die Forschungsreisen entwickelten die 22 Modestudierenden aus Dhaka und Berlin neue nachhaltige Design-Ansätze.
DENIM OTAKU | Raum 313
Gast-Prof. Philipp Rupp, KM Jana Patz
Der Begriff Otaku bezeichnet im Japanischen Fans, die von ihrer Leidenschaft besessen sind. Die japanische Kultur zeichnet sich durch ihre Fähigkeit, auswärtige Einflüsse zu verarbeiten und zu transformieren, aus. In kulturellen Transformationsprozessen wurden und werden die Stilelemente analysiert und verfeinert. So wurde auch die Jeans, ausgelöst durch die Faszination der japanischen Jugend der 50er Jahre für alles Amerikanische, in Japan nachgewebt und zur Perfektion gebracht dies führte zur Neuinterpretation und Verfeinerung des ur- amerikanischen Textiles.
Heute gilt japanisches Denim als das beste weltweit. Im Entwurfsprojekt werden traditionelle japanische Kleidung und der Denim mit seinen Kulturhistorischen Bedeutung Ausgangspunkt für den eigenen Entwurf sein.
Der weltgrößte Denimhersteller VICUNHA hat als Kooperationspartner verschiedenen Denimqualitäten für Experimente und den Entwurf zur Verfügung gestellt.
DENIM, PEPITA, GLENCHECK | Raum 314
Dipl. Des. Christina Kleßmann
Technologieseminar Weben
Variationen von Gewebeklassikern durch Veränderungen von Einzug, Bindung, Farbverflechtung und Material. In diesem Webereiseminar findet eine Übersicht und Recherche zu ‚klassischen’ Gewebebindungen statt. Der Fokus liegt auf der Nacharbeitung dieser ausgewählten Bindungen sowie deren Variationen und Irritationen („Webfehler“).
MENSCHEN AM SONNTAG | Raum 315
Prof. Wowo Kraus, KM Sarah Effenberger
Was bedeutet der Sonntag für unsere heutige Gesellschaft? Was bedeutet „Sonntagskleidung“ oder „Festtagskleidung“ heutzutage für uns? Und zu welchen Anlässen holen wir sie aus dem Schrank? Wie verbringen wir diesen Tag? Und welche Bedeutung hat er, sobald wir über den Tellerrand des „Okzidents“ schauen?
DAS TUCH | Raum 317-318
Dipl. Textildesignerin Julia Kunz
Technologieseminar Drucken/Färben/Handwerkstechniken
Das Tuch: es wird durch sein Design zu einem Halstuch, Kopftuch, Handtuch, Taschentuch…
Die Auseinandersetzung und Entwicklung liegt hier darin das Tuch durch Form, Material, Verwendungen neu zu definieren.
Hacking Utopia
Ausstellung
In Kooperation mit Edgeryders und dem Forschungsprojekt #OpenCare zeigt der designtransfer Projekte interdisziplinärer Te
Konzept: GastProf. Susanne Stauch/ID2 & Nadia EL-Imam/Edgeryders
Ausstellung: 21. Juli– 24. Juli, 10:00–18:00 im designtransfer, Einsteinufer 43, 10587 Berlin
Mehr Infos auf designtransfer
NATHINI VAN DER MEER – MERCEDES BENZ FASHION WEEK SPRING SUMMER ’17
// Nathini van der Meers Kolletkion „THE LAST FRONTIER“ wurde auf der Mercedes-Benz Fashion Week im me Collectors Room präsentiert.
Zwischenpräsentation Projekt „Menschen am Sonntag“
// Zwischenpräsentation vom Projekt „Menschen am Sonntag“ – betreut von Prof. Wowo Kraus und Sarah Effenberger.
// Ronja Biggemann
// Marina Kitsukawa
// Christine Sattler
SWISS DESIGN AWARD I 16
food dialogue | Berlin – Uruguay

Die meisten Freundschaften beginnen an einem Tisch.
Doch was tun, wenn es keinen Tisch und auch keine Küche gibt
und der gemeinsame Raum mitten in der Stadt?
Anlässlich der 160 Jahre Deutsch-uruguayischen Freundschaft
versammeln sich Architekten, Künstler und Designer aus Montevideo
und Berlin zu einem eintägigen Workshop, um mobile Koch- und
Tischkonstruktionen zu entwerfen.
Gegessen, getrunken und geredet wird noch am selben Abend.
Das Instituto Cervantes bietet dafür als engagierter Partner seinen Außenbereich.
Für ein mobiles sobremesa, über Sprach- und Kontinentalgrenzen hinweg, zu
kulturellen Banden und Freundschaften.
Zum Kosten der empanadas und ausprobieren der Konstruktionen laden wir
alle Interessierten herzlich am fr, den 10.6. um 18h zum Institut Cervantes ein.
Participants:
Federico Lagomarsino (Montevideo-Coordinator)
Gabriel Terrasa (Montevideo)
Nicolás Baririola (Montevideo-BMR)
Johanna Dehio (UdK Berlin)
David Moritz (BTU Cottbus)
Hanna Wiesener (UdK Berlin)
Andreas Heim (Transstruktura)
Natasha Suhova (Transstruktura)
Viktor Hoffmann (Transstruktura)
Wiebke Lemme (Transstruktura)
Luisa Wittkamp (UdK Berlin)
Anna Petersen (UdK Berlin)
Charlotte Marabito (UdK Berlin)
Luisa Rubisch (UdK Berlin)
Yannick Rohloff (UdK Berlin )
Cindy Peng (UdK Berlin)
Liza Schluder (UdK Berlin / Angewandte Wien)
Ayoscha Kortlang (UdK Berlin)
Tillman Vanhöf (UdK Berlin)
Philipp Kleihues (BTU Cottbus)
Jacob Pennington (BTU Cottbus)
Roub | Julius Terhedebrügge
Roub
Millk | Laureanne Kootstra
Millk
Die Niederlande hat eine Bevölkerungszahl von 16,8 Millionen Bewohnern und die Fläche ist 41.534 km‘. Sie hat eine fast zwei mal höhere Bevölkerungsdichte als Deutschland. Mit so einer Bevölkerungsdichte, bekommt Raum eine sehr wichtige Beachtung. Wie sollten man den Raum Gestallten, dass jeder genug davon hat?
Im Vogelblick über der Landschaft der Niederlande, erkennt man in der 2D Form, die interessanten Strukturen und Mustern, wie die Landschaften gestaltet wurden. Das Milk Set wurde von diesen Linien und Formen inspiriert. Das Frühstück ist wohl die wichtigste und bekannteste Mahlzeit in den Niederlanden, vom Gouda Käse bis zu den Schokoflocken.
Die traditionelle Milchtasse, welches zum Frühstücken benutzt wird, ist mein erstes Objekt mit dem das Set beginnt.
Diese Ganzen Formen sind Handgemacht. Die Positiven wurden auf ein Gips Drehscheibe gedreht und dann in ein Negativ Form geformt. Das Set ist in verschiedenen Farben, die aus Farbpigment hergestellt wurden. Alle Muster wurden behutsam mit der Hand durch die erste Farbschicht eingeschnitzt.
Melu | Clara Poeverlein
Melu
Eine Leuchte, bestehend aus drei halbkugelförmigen Schirmen, gegossen aus transluzentem Porzellan. Die Lampenschirme sind in der Größe gestaffelt und lassen sich so ineinander drehen. Je nach ihrer Position verändern sich Intensität und Atmosphäre des Lichts. Der Leitgedanke ist das manuelle Spiel mit Licht und Farbe.
Licht beeinflusst den Menschen.
Während unser Tagesablauf früher dem Sonnenlicht angepasst war, sind wir heute viele Stunden am Tag von künstlichem Licht umgeben. Sowohl die Helligkeit als auch die Farbigkeit des Lichts haben Einfluss auf unser Wohlbefinden.
Durch Dimmen kann zwar die Intensität des Lichts reguliert werden, doch bleibt die Lichtquelle an sich unverändert. melu kombiniert verschiedene Faktoren und spielt mit dem Einfluss der einzelnen Schirme aufeinander. Durch das Drehen der Schirme entsteht Veränderungen und es können ganz unterschiedliche Lichtszenarien erzeugt werden. Glasuren beeinflussen die Farbtemperatur und -helligkeit der Porzellanschirme und lassen ein individuelles Farbspiel entstehen.
So spendet diese Leuchte nicht nur Licht, sondern animiert zum spielerischen Umgang mit Haptik und Optik.Die Lampenschirme sind aus „Mont Blanc“ gegossen, einer Porzellanmasse, die nach dem Brand eine hohe Transluzenz und einen cremefarbenen Ton aufweist. Die Gussformen der drei Halbkugeln haben einen Durchmesser von 18, 16 und 14 cm, wobei der Porzellanguss beim Brand um etwa 16% schrumpft.
Der Fuß der Leuchte besteht aus einem runden Sockel aus Eichenholz und einem Messingrohr, in dem die Elektrozuleitung geführt wird. Merkmal der Leuchte ist, dass die Schirme lediglich unten eingefasst sind. Die einzelnen Schirme sind durch Stellringe am Fuß miteinander befestigt.
Für die Glasuren der Porzellanschirme wurden türkise, weinrote und feuerrote Farbpigmente in unterschiedlicher Intensität verwendet.
Lecko Mio | Tomma Hinrichsen
Lecko Mio
Lecko Mio ist eine Kollektion von Tellern, die unsere Esskultur in Frage stellt und neu interpretiert.
Kinder sind unvoreingenommen und stecken voller Neugier, gerade deshalb ist es ihnen ein Riesenspaß nach dem Essen den Teller abzulecken. Doch im Laufe unseres Lebens werden wir durch Benimmregeln in Verhaltensmuster gezwangt, wodurch wir uns von unserem naturlichen Entdeckergeist entfernen.
Wie schmeckt eigentlich Porzellan?
Die Zunge ist ein sensibles Organ, wessen Tastsinn um ein Vielfaches vergrößert. Das Ablecken einer besonderen Struktur ist anregend und schärft die Sinne.
Die Kollektion experimentiert mit verschiedenen Oberflächen von Porzellan, die einen schmackhaften Eindruck machen. In Experimenten und Test wurden die Leck-Qualitaten getestet und auf ihre Wirkung in Kombination mit verschiedenen Gerichten untersucht.
Ob Additiv oder subtraktiv, der Unterschied zwischen Glasur und Bisquit, die Zunge hat Mitspracherecht!
Die Form der Teller ist an der eines Kreisels angelehnt. In der Mitte befindet sich eine Spitze, welche verhindert, dass der Teller richtig stehen kann.
Dadurch, dass er bei konventioneller Benutzung hin und her wackeln wurde, ist der Benutzer dazu angeregt, den Teller in die Hande zu nehmen.
Besteck wird gar nicht erst gereicht, wodurch die Zunge zwangslaufig zur natürlichen Kelle wird.
Lecko Mio ist ein Erlebnis für den Tisch, was Spielraum lässt und ermutigen soll seine Sinne zu kultivieren.
Krikos | Hyein Pyo
Krikos
Das ist teilweise richtig, jedoch bilden die kleinsten bis hin zu den größten Formen ein gemeinsames Bild, das Fraktal.
Ein Fraktal sieht nicht nur Ästen ähnlich, sondern es kommt auch in anderen Bereichen der Natur vor,
wie den Adern eines Säugetieres oder den vielen Armen eines Flusses.
Von dieser Ähnlichkeit mit der Natur wurde dieses Projekt sehr stark inspiriert.
Krikos soll die mit der Natur eng verwobene Struktur des Fraktals mit der Natur widerspiegeln.
Mithilfe dieser Magneten ist es möglich, dass die Schmuckstücke vielfältig veränderbar sind.
Kombiniert man verschiedene Halsketten mit unterschiedlich langen Teilen, so entsteht nochmal ein komplett neues Gesamtbild.
Floorless | Dennis Thong-Nguyen
FLOORLESS
Dancer Vase | Markus Koistinen
Dancer Vase
DANCER VASE is a series of kinetic and performative sound objects made out of porcelain. The series consists of experiments based on one mother form inspired by human body. With the experiments I wanted to question how objects relate to our physical properties and how could a vase be made into a musical instrument – from a static container to a dynamic, performative object.
for sounds, video and more info:
www.markuskoistinen.com
DANCER VASE Performances:
Porcelain Evolution Lab exhibition opening, Berlin 23.4.2016
“From Inner Space #5” at Betakontext, Berlin 27.5.2016
UDU is made by cutting a hole on the side of the vase. By tapping and covering the holes with fingers one can play melodies within a range of five notes.
THE BELLS were made by cutting the vase in two. The horizontally cut halfs make a bell like sound.THE TONGUE is made by cutting slits on to the vase. It is played with small balls inside the vase and make a rattling, shaker type of sound.
THE VASE itself can be played by tapping on the hole or on the center of the bottom.
3DMosaike | Parinaz Jabirian
3DMOSAIKE
Scaresse | Patrick Palcic, Christelle Duflot
Scaresse
In Zusammenarbeit mit Lorenz Bäumer Joaillerie – Walter Knoll
Philomèle Nachtigall | Marie Radke, Julia Bialas
Philomèle Nachtigall
In Zusammenarbeit mit Lorenz Bäumer Joaillerie – Walter Knoll
Echo Cell | Hyunjeong Kim, Lisa Ingrassia
Echo Cell
In Zusammenarbeit mit Lorenz Bäumer Joaillerie – Walter Knoll
Klangkörper | Niklas Böll, Lucie De Freitas
Klangkörper
In Zusammenarbeit mit Christian Dior Couture – Sennheiser
The Sound of Those Gracious Movements To Deny Reality | Katerina Ivanova, Sarah Derouault
The Sound of Those Gracious Movements To Deny Reality
In Zusammenarbeit mit Christian Dior Couture – Sennheiser
Pulse | Dominik Annies, Sabine Miachon
Pulse
In Zusammenarbeit mit Christian Dior Couture – Sennheiser
Meditatio | Antonia Schreiter, Barbara Roussel
Meditatio
In Zusamenarbeit mit Christian Dior Couture – Sennheiser
Eidos | Phuong Anh Le, Lisa Masse
Eidos
In Zusammenarbeit mit Saint-Louis – Leica Camera
Arrangements | Gabriela Rocha, Lina Chi
Arrangements
In Zusammenarbeit mit Saint-Louis – Leica Camera
Rememberance of Things Past | Erik Vogler, Maïalen Deslandres
Rememberance of Things Past
In Zusammenarbeit mit Saint-Louis – Leica Camera
Memoiré | Daniel Theis, Cyril Robillard Saint-Louis
Memoiré
In Zusammenarbeit mit Saint-Louis – Leica Camera
Equilibrium | Ronja Kösters, Julie Eymery
Equilibrium
Edition de Parfums Frédéric Malle – Glashütte Original
Angetrieben wird sie von unterschiedlich großen Zahnrädern, die farbige Plexiglasscheiben in Bewegung setzen. Diese Scheiben sind hinterleuchtet, so dass immer wieder neue Farbkombinationen an die Kuppeldecke projiziert werden.
CH-ORO | Richard Lennox Krause, Pauline Delamare
CH-ORO
Edition de Parfums Frédéric Malle – Glashütte Original
Leve | Juliette Schmidt, Lucile Cahierre
Leve
In Zusammenarbeit mit Edition de Parfums Frédéric Malle – Glashütte Original
Translation | Julian Ribler, Emmanuelle Beaumont
Translation
In Zusammenarbeit mit Edition de Parfums Frédéric Malle – Glashütte Original
The Dinner | Liselotte Bramstång, Lucas Brunon
The Dinner
Champagne Krug & Gaggenau
Hyaline | Jonathan Ihm, Juliette Minne
Hyaline
In Zusammenarbeit mit Champagne Krug & Gaggenau
SEN.CE | Filippo Bonamici, Clémence Martina
SEN.CE
In Zusammenarbeit mit Champagne Krug & Gaggenau
Presently Absent | Aïcha Abbadi, Marie Cordier
Presently Absent
In Zusammenarbeit mit Lorenz Bäumer Joaillerie – Walter Knoll
UDK PRODUKT DESIGN JETZT AUCH AUF INSTAGRAM
Der Studiengang Produktdesign ist nun auch auf Instagram: https://www.instagram.com/udk_productdesign/
Turn Right! | Martina Armbrecht, Fabian Haarbeck, Julia Rölle
Turn Right!
Uns war es von Anfang an wichtig nicht noch zusätzliche Elemente in das Cockpit einzubauen, da dieses bereits mit vielen Informationen beladen ist.
Innerhalb des Cockpits haben wir also den Screen, der heutzutage schon in vielen Autos vorhanden ist modifiziert. Hier können Informationen und Bedienelemente gebündelt und damit der visuelle Eindruck entlastet werden. Durch Modellbau und Testfahrten kamen wir zu der Überzeugung, dass der Bereich, der in stressigen Situationen noch wahrgenommen und gelesen werden kann sehr schmal und direkt unter der Frontscheibe ist. Daher haben wir den Screen entsprechend angepasst.
Für die beschriebene Situation haben wir zwei verschiedene visuelle Warnungen die auf dem Screen laufen entwickelt.
Beide leiten den Fokus auf den Rückspiegel. Dieser ist mittels Kameraaufnahmen in das Interface integriert, um die Sicht auf den Bereich hinter dem Auto zu vereinfachen und auch bei Regen und Schmutz ein zuverlässiges Bild über den Verkehr um einen herum zu haben.
In dem ersten Interface leitet ein roter Schatten, der über den gesamten Screen läuft, den Blick auf die rechte Rückspiegelansicht, die direkt neben dem Lenkrad platziert ist. Solange ein Fahrrad im Gefahrenbereich neben dem Auto ist, ist diese rot umrandet.
Unterstrichen wird dies durch eine akustische Warnung. Während eines Abbiegevorgangs gibt es bereits den Blinkerton. „Turn Right“ nutzt diesen und erhöht bei Gefahr seine Frequenz. Auch hier gibt es also eine klare Warnung ohne ein zusätzliches Element beziehungsweise einen weiteren Warnton einzubauen. Die Warnung ist direkt an das Abbiegen gekoppelt und suggeriert dem Fahrer Vorsicht.
Ausgelöst wird die Warnung durch Sensoren, die während eines Abbiegevorgangs Fahrradfahrer detektieren. Was passiert aber, wenn diese Technik nicht greift? Was ist wenn eine parkende Autoreihe den Fahrradfahrer verdeckt oder die Sensoren aus anderen Gründen den Fahrradfahrer nicht erfassen können? Das letzte Element von „Turn Right“ befasst sich daher damit, den Fahrradfahrer zu warnen. Auch wenn dieser Vorfahrt hat, war es uns wichtig ihm zu verdeutlichen, dass er sich in einer brenzlichen Situation befindet. Daher hat „Turn Right“ eine Außenwarnung. Diese ist quasi eine Erweiterung zu dem Blinkerlicht. Parallel zu diesem wird eine blinkende Linie neben dem Auto projiziert, die das Einlenken des Autos unmittelbar auf dem Weg des Fahrrads ankündigt.
Jihye Kim | Shell-X
Shell-X
Ausgangssituation: Als Reaktion auf die Funktionsweise des i3 Druckers basiert die Formfamilie auf der Einschränkung, dass die Modelle eine gleichbleibenden Wandstärke von etwa 0,8 mm aufweisen. Durch die Schichthöhe von 0,2mm folgt die 2. Einschränkung, nämlich ein maximaler Winkel im Vertikalschnitt von etwa 45°, damit eine Überlappung der einzelnen Schichten gewährleistet ist. Meine Formfamilie versucht sich der Einschränkungen anzunehmen und sie als Chance zu betrachten.Kleinserie: Das Produktionsverfahren des 3D Druckers bietet neben den Einschränkungen jedoch auch neue Möglichkeiten – allen voran die Erstellung von Kleinserien, in der jedes Erzeugnis unterschiedlich sein kann. Mit Hilfe des i3 Druckers kann jeder Ausdruck eine individuelle Geometrie annehmen, ohne dass sich der der Produktionsaufwand vergrößert.
Krümmung & Stabilität
Meine Formfamilie erzeugt Stabilität durch mehrfach gekrümmte Oberflächen – ähnlich denen einer Gewölbedecke in einer Kathedrale. Diese Art der Erzeugung von Stabilität kann mit dem i3 Drucker viel schneller und einfacher umgsetzt werden als über den traditionellen Formenbau, bei dem für jedes gegossene Teil eine Form hergestellt werden muss. Beim 3D Drucker hingegen, entfällt die Herstellung einer Gussform, da die gekrümmte Geometrie direkt schichtweise gedruckt werden kann.
Im Gegensatz zur ungewölbten Flächen treten bei gewölbten Formen hauptsächlich Druckspannungen auf. Dieses Prinzip ermöglicht es beispielsweise in der Architekur größere Räume ohne Unterstützung von Pfeilern oder anderen Hilfskonstruktionen zu überdachen.
Krümmung & Haptik
Haptische Formen Meine Formfamilie fokussiert sich auch auf das Herstellen einer ganz speziellen Haptik. Ähnlich wie bei einer Zeltkonstruktion, bei der eine Haut über eine Skelett-Konstruktion gespannt wird, habe ich Formen generiert, bei denen sowohl scharfe Kanten entstehen als auch gekrümmte Flächenmaß sanften Übergängen. Das Fühlen und Ertasten ist eine intensive Erfahrung, die erst die Geometrie-Erzeugung mit dem 3D Drucker ermöglicht. Ein Objekt, dass man Erforschen und Ertasten will, ähnlich wie bei einem Greifling für Kinder.
Ein weiterer Aspekt meiner Formenfamilie ist das nahtlose Zusammenfügen von Modulen mit gekrümmten Geometrien. Der 3D Drucker erlaubt das präzise Herstellen von Positiv- und Negativform. Die Beispiele meiner Formenfamilie zeigen, dass die unterschiedlichen Elemente genau zusammenpassen ohne das Toleranzen eingeplant werden müssen. Die verschiedenen Kombinationen der frei geformten Module lassen vielfältige Formkonfigurationen zu.
Präsentation
Ich habe untersucht, wie sich mehrfach gekrümmte Formen mit einem 3D-Drücker herstellen lassen.
Dazu habe ich eine Formfamilie gebaut. Mit diese Formfamilie habe ich viele verschiedene Eigenschaften von mehrfach gekümmten Oberflächen untersucht. An meinen Objekten habe ich festgestellt, dass die mehrfach gekrümmte Form besonders Stabil ist. Diese Art der Erzeugung von Stabilität kann mit dem 3D-Drucker besonders schnell und einfach herstellt werden, weil keinen Formenbau gebraucht wird.
Meine Formfamilie fokussiert sich auch auf das Herstellen einer besonderen Hapik. Ähnlich wie bei einer Zeltkonstruktion bei der eine Haut über eine Skelett-Konstruktion gespannt wird. Ein weiterer Aspekt meiner Formfamilie ist das nahtlose Zusammenfügen von Positiv und Negativform. Die Beispiele meiner Formfamilie zeigen, dass die unterschiedlichen Elemente genau zusammenpassen ohne das Toleranzen eingeplant werden müssen. Die verschiedenen Kombinationen der frei geformten Module lassen vilfältige Formkonfigurationen zu.
Ausstellungseröffnung: Dialógy SK / Slowakisches Design im Dialog
Der designtransfer der UdK lädt ein zur Ausstellungseröffnung Dialógy SK / Slowakisches Design im Dialog.
Gezeigt wird eine breite Skala von dynamischer bis preisgekrönter slowakischer Designproduktion – 75 Projekte von 25 Designern aus Grafikdesign, Typografie, Produktdesign, Transportdesign, Textildesign und Mode.
Die Ausstellung – organisiert anlässlich der slowakischen EU-Ratspräsidentschaft – wird bei designtransfer, UdK Berlin präsentiert und ist eine Station der DMY Design Spots.
Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 1. Juni 2016, 19 Uhr im designtransfer, Einsteinufer 43
Öffnungszeiten: 1. – 15. Juni, Dienstag bis Freitag, 10 Uhr – 18 Uhr und am Wochenende vom 4. – 5. Juni, 10 Uhr – 18 Uhr

Teddy-bear BaBear © Silvia Lovásová
Profession Design Vortrag: GECKELER MICHELS
GECKELER MICHELS – Two Minds, One Chair
Dienstag, 31. Mai, 18 Uhr
Caféteria
in der Strasse des 17. Juni 118
Design-Absolventen der UdK Berlin geben Auskunft
und gewähren Einblick in eine facettenreiche Profession.
Wir bitten Gäste aus dem professionellen Kontext zurückzuschauen
und über ihre Erfahrungen zu sprechen: über die Ausbildung an der UdK,
Berlin als Katalysator, hilfreiche Netzwerke, Plattformen und
Partner – auf dem Weg in die großen oder das eigene Studio.
Und wir bieten damit Gelegenheit für weiterführende Fragen.
Die Vortragsreihe wird veranstaltet von Prof. Axel Kufus und Team
GECKELER MICHELS
Das Berliner Industriedesign Studio GECKELER MICHELS wurde 2013 von David Geckeler (UdK) und Frank Michels (FHP) gegründet.
Das Designer-Duo ist angetreten, sich selbst ein Arbeitsumfeld zu schaffen, welches idealistische Entwürfe möglich macht, die gleichzeitig auch marktfähiges Potential mitbringen und internationale Reichweite entwickeln sollen.
Schon in den frühen Tagen ihres Studiums trafen sich die beiden Designer und teilten nicht nur Sympathie für einander
sondern vor allem die selbe Begeisterung für eine gemeinsame Sache.
Der Vortrag gibt anhand einer aktuellen Produktentwicklung exemplarisch Einblick in den Prozess und Werdegang eines Stuhlprojekts. Daran veranschaulicht wird die Entwicklung des Studios sowie Fragen zur Autorschaft als Designer.
FUCKING YOUNG! I MAI 16
WILHELM-LORCH-STIFTUNG I PREISTRÄGER 16
// Wilhelm- Lorch- Stiftung I Preisträger 2016 : Ayscha Zarina Omar und Gesine Försterling
1. Schlag: Handwerkskammer meets UdK

Die nächsten Lehrgänge (geplant) finden statt am:
25.07.2016 – 29.07.2016 UND VOM 01.08.2016 – 05.08.2016
Bedingung: mindestens 10, max. 12 Teilnehmer
Neben einer intensiven Einführung in die sichere Handhabung von Maschinen, berechtigt euch der Maschinenschein TSM 1 z.B. zum Arbeiten in Mietwerkstätten. Er gilt auf Lebenszeit und verfällt nicht. Somit sind die Kosten zum Erwerb des Scheins einmalig. Ihr erlangt damit eine Zusatzqualifikation im CV könnt euch entsprechend professioneller positionieren.
Kursbeschreibung der Handwerkskammer Berlin:
Wichtigste Voraussetzung für das sichere Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen ist eine betriebliche Grundunterweisung.
Der sichere Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen erfordert umfassende Kenntnisse über die notwendigen Schutz- und Arbeitsvorrichtungen. Denn nicht die Maschinen an sich sind gefährlich. Gefährlich ist vielmehr deren Benutzung ohne diese Kenntnisse.
Ziel des Lehrgangs ist es, in einem Mix aus fachtheoretischer Schulung und fachpraktischem Unterricht die Berechtigung zur Arbeit an Holzbearbeitungsmaschinen zu erwerben.
Lehrgangsinhalte:
– Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung unter besonderer Berücksichtigung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes
– Grundbegriffe der Maschinen- und Werkzeugkunde
– Praktische Ausbildung im sicherheitsgerechten Rüsten und Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere im selbstständigen Planen und Durchführen der Arbeiten und Kontrollieren der Arbeitsergebnisse
Weitere Informationen zur Anmeldung bitte bei Ben Seidel erfragen.
Pli | Maja Avnat
Pli
Line Up | Luisa Wittkamp
Line Up
Genau so ging es mir beim Umgang mit Creo und dem 3D-Drucker. Meine anfänglichen Experimente waren interessant, aber alle so unterschiedlich, dass ich keine klare Richtung finden konnte. Ohne irgendwelche Gemeinsamkeiten konnte ich sie untereinander nicht vergleichen und weiterentwickeln.
Also einen Schritt zurück: Ausgehend von einer einfachen Grundform, dem Zylinder, wurde ein Parameter ausgesucht und schrittweise verändert. Die entstandenen Varianten hängen zusammen und sind vergleichbar. Von dieser Reihe wurde ein Modell zum Weiterarbeiten ausgesucht und ein zweiter Parameter verändert.
Durch schrittweise Veränderung und Kombination unterschiedlicher Parameter kann ich unendlich viele Möglichkeiten strategisch durchspielen und einordnen.
Diese Methode hilft mir, meinen Formfindungsprozess zu kontrollieren und jeden einzelnen Schritt verstehen.
Damit soll es mir in Zukunft möglichen sein auch komplexe Formen aus einer Vielzahl kleiner Modifikationen zusammen zusetzen und bewusst zu gestalten.
Cygo | Tim Bader, Sabrina Hämmerling, Youyuan Zhao
Cygo
Das Projekt Cockpit als Interface, welches in Zusammenarbeit mit dem Studiengang Virtual Engineering for Indrustry (VEI) der TU durchgeführt wurde, beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Warnsystems, welches zur Prävention von Fahrrad/Auto Kollisionen eingesetzt werden soll. Zur Überprüfung der entwickelten Systeme dient der Use-Case in welchem ein gerade aus fahrendes Fahrrad an einer Kreuzung in Fahrtrichtung an einem rechts abbiegenden PKW vorbei fährt.
Das Warnsystem sollte sowohl haptische, akustische als auch visuelle Komponenten aufweisen, welche am Ende des Projektes im Digital Cube Test Center der TU in einem virtuellen Fahrsimulator auf ihre Funktion getestet werden sollten.
Der finale Entwurf wurde im DCTC installiert und besteht aus dem LED Streifen, welcher im Prozess mit einer Abdeckung aus sandgestrahltem Acrylglas versehen wurde um eine visuelle Uniformität der einzelnen LEDs zu schaffen.
Die Zweite Komponente ist das akustische Signal welches durch einen eingbauten Lautsprecher ausgegeben wird, sowie dem haptischen Signal, integriert in einen Sitzprototypen, der in den Simulator eingepasst wurde.
Durch das Zusammenspiel aller drei Komponenten wird eine intuitive Warnung des Fahrers erreicht, gleich ob sich schlechte Lichtverhältnisse, hoher Lautstärkepegel oder eine dicke Bekleidung die Effektivität eines einzelnen Signals schmälern würden. Damit ist das Verständnis der Warnung und dadurch das sichere Reagieren des Fahrers garantiert.
Chain Bow | Daniel Schult
Chain Bow
Chain Bow ist das Resultat der Suche nach einer möglichst dezenten und unauffälligen Fahrradhalterung.
Mittels Creo 2.0 entstanden die ersten 3D Entwürfe, die mithilfe des i3 Berlin 3D Druckers realisiert wurden. Anhand der ersten Testdrucke wurde deutlich, dass das verwendete Material eine geringe Belastungsgrenze hat. Diese Erkenntnisse sind in die nachfolgenden Varianten mithilfe verschiedener Geometrie eingeflossen. Nach weiteren Testdrucken und Recherchen stieß ich auf den Kettenbogen und seine physikalischen Eigenschaften. Der endgültige Entwurf entstand unter Berücksichtigung des Kettenbogens sowie der Einbeziehung des Radius des Rades. Die daraus entstandene 3D Datei ist auf die jeweilige Radgröße und Profilbreite des Rades frei skalierbar.
AD Magazine I MAI 16
Programm SS 2016

basisprojektProdukt + basisprojektMode
Einführung in den Entwurf
Modul 1, Designgrundlagen
Prof. Robert Scheipner
KM Johanna Dehio
KM Franziska Schreiber
Dorothée Warning
Silvia Schüller
LB Dipl. Des. Ivo Woijcik
+ Gäste
Start: 16.04.2015
Mo 10–17 Uhr, Di 12–18 Uhr, Mi 12 – 18 // 1. – 6. & 13. – 14. Semesterwoche
basislabor, STR, R008
Einführung in den Entwurf über zwei parallele, miteinander verbundene Basisprojekte mit den Schwerpunkten Produkt und Mode.
Beide Projekte beziehen sich auf das Motiv/die Produktgruppe „Koffer & Co.“. Diesen Bezug gilt es in einem angeleiteten Entwurfsprozeß zu definieren und zu gestalten und zwar über Recherche, Experimente, Ideenfindung, Teambesprechungen, Kolloquien, Modellversuche, Entwurfsmodelle, Dokumentation und Darstellung.
Koffer & Co. – eine Reise
Reise bedeutet verlassen des gewohnten Ortes, des Zuhauses und sich auf den Weg machen.Reise als Weg zum Ziel, Reise als Eigenwert, Reise als Kurztrip oder als Weltreise.Reise als Lust, Reise als Flucht, Reise um zu lernen …Man reist kaum mittellos, sondern man fürt eine begrenzte Auswahl an Dingen mit sich, die man für die Reise als solche oder für das Reiseziel als notwendig oder hilfreich einschätzt: das Gepäck.Wie führen wir das Gepäck mit uns?Wie bestimmen Koffer, Taschen, Säcke etc. – eben „Koffer und Co.“ – unsere Reise und uns als Reisende(n) – und andersherum?Im 1. Abschnitt des basisprojektes sondern wir einzelne Aspekte und von „Koffer und Co.“ aus und beschäftigen uns experimentell/gestalterisch/entwerferisch damit.(3 Wochen)
Im 2. Abschnitt gestalten die Studierenden ihr individuelles Entwurfsprojekt:
Planung / Strukturierung, Fragen/Motiv/Problem/Recherche
These/Experimente/Test/Recherche/Modelle
Entwicklung und Bau eines Prototyps.
(3 Wochen).
Im 3. Abschnitt am Ende des Semesters reflektieren und dokumentieren sie das Entwurfsprojekt und präsentieren es u.a. beim UdK-Rundgang.
(2 Wochen)
Lernziele & Kriterien
Kritische Neugier
Prüfung, Befragung, Perspektivwechsel, Horizonterweiterung
Operative Flexibilität und Vielseitigkeit
Recherche (Auswahl & Zusammenstellung von Bild-/Textmaterial),
Annäherung duch Variantenbildung in Zeichnungen, Montagen und Modellen
Darstellungsfähigkeit
Reflexion des Themas und des Gestaltungsprozesses
Besprechungen & Gespräche – Notizen davor & danach
Selbstständigkeit
Initiative, Zielsetzung, Terminierung, Aktivierung, Selbsteinschätzung
Ergebnis Entwurf
Originalität – Idee, Ansatz, Methode, Potential
Relevanz – Benutzer, Zielgruppe, Kontext
Gestalterische Qualität – Zusammenspiel von Form, Farbe, Material, Funktion, Assoziation
Darstellung Entwurf
Editorial Design/Heft – Redaktion, Konzept, Qualität Fotos & Texte, Layout, Print & Verarbeitung
Vortrag/Screening – was zeige ich und was sage ich dazu wie.
Ausstellen/Inszenieren (Rundgang) – adäquate Form finden & Hardware gestalten
Sammlung & Dokumentation
Alle Aspekte finden sich am Ende im ProjektOrdner zur finalen Übersicht & Beurteilung
Tools
Projektordner
gegliedert (1. – 3. Teil, siehe Lernziele & Kriterien)
Skizzen + Zeichnungen (Kopien aus dem Skizzenbuch z.B.)
Recherchebilder sortiert
Fotos eigenener Experimente, von Modellen etc.
evtl. Proben (Material, Farben …)
Stick mit Videos + Zettel (Titel, Bild, Format, Laufzeit, Datum)
Liste Arbeitstitel (Streichliste)
Liste „Gute Fragen“
Gesprächs- & Beratungsnotizen, vorher/nacher
Kurze Projektbeschreibung
wird evtl noch modifiziert/erweitert
Skizzenbuch, optional
Besprechungen mit Lehrenden
Mindestvoraussetzung: nicht mit leeren Händen kommen
Timer mitbringen (Besprechungszeit stoppen + Anzeigen)
Immer den (gepflegten, aktualisierten) Projektordner mitbringen
Besprechung vorbereiten: welches aktuelles Material zeige ich wie?/ die wichtigste Frage formulieren/ Einteilung der Besprechungszeit vornehmen / Notizen vorab dazu machen / Notizen danach machen + Aufgabe dazu formulieren
Beratungsteams
Findet euch in definierte Beratungsteams zusammen und legt selbstständig eigene
studentische Beratungstermine fest. (siehe Aushang)
Aufteilung:
Team 1 – 6 je 4 Studierende
ELGOOG | Sophie Stanitzek
Elgoog
Elgoog soll stören, enervieren, manipulieren, Verwirrung stiften, Zufall hervorrufen und zu einer Meinung inspirieren.
Agar Lamp | Sachi Kogame
Agar Lamp
The main part of the lamp is from agar which is a jelly-like, edible substance. Because it’s organic material, it gets bad after a few days . Consuming the lamp before it dies has a positive effect on the environment.
The Agar lamp first seems to be a product, but once you look closer you will find life in it.
Inside The Grid | Phillip Hainke
Inside the Grid
Entropie wird unter anderem als Maß für die Irreversibilität von Prozessen definiert [∆S].
Daraus lässt sich ableiten, dass die Entropie den Informationsgehalt eines Zustandes beschreibt. So beschäftigte ich mich mit dem Informationsgehalt von digitalisierten Objekten sowie mit dem Wandlungsgehalt der resultierenden rematerialisierten Objekte.
Mich interessierte die Digitalisierung zu Computerdaten und nachfolgende Materialisierung zu Objekten sowie die dabei stattfindende Transformation des Objektes über die reine Materialität hinaus. Es ist möglich, Objekte zu digitalisieren, doch was passiert dann mit ihrer Objektivität? Sie verschwindet ja praktisch und wird zu einer reinen Digitalität bis zu dem Zeitpunkt, an dem aus den Daten wieder etwas Neues materialisiert wird. Das Neue hat dann aber eine andere Objektivität, die auch von Digitalität geprägt ist.
Zuerst konzentrierte ich mich auf eine Reduzierung des Objektes zu einem Grad, bei dem Form wie auch Funktion noch an das Ausgangsobjekt erinnern. Auch wenn bei dieser ersten Abstraktionsstufe die Grundform nur gering verändert wird, ist die Reduzierung der Datenmenge immens. Ausgehend von dieser ersten Reduzierung experimentierte ich, wie sich eine stärkere Reduzierung auf das Polygonnetz auswirkt.
Es ist etwas Neues entstanden, das weniger Information enthält als sein Ausgangsmaterial und doch mehr beinhaltet, als zu Beginn des Prozesses. Die entstandenen Objekte laden dazu ein, neu interpretiert zu werden. Sie bieten Raum für Hypothesen oder können Denkanstoß für eine andere Nutzung sein, ohne dabei eine klare Definition vorzugeben.
Pes Fungi | Milan Siegers
Pes Fungi – Mushroom for Progress
Der von Acorpharm entwickelte Pesfungi geht eine symbiotische Verbindung mit Diabetes Typ 1- Patienten ein. Es wird dem Betroffenen ein Kit mit einem 2-Komponenten-Gel und zwei Spachteln geschickt, mit dem er den medizinischen Pilz selbst auf seinem Körper „anpflanzen“ kann.
Pro File | Marie Scheurer
Pro File
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts sind die sogenannten “sozialen” Netzwerke zu einem immer bedeutenderem Teil unserer Gesellschaft geworden und kaum wieder wegzudenken. Aber warum sind wir so unkritische Konsumenten? Ungehemmt geben wir Intimitäten im Internet Preis, setzen unsere Profile dem Urteil anderer Internetnutzer schutzlos aus und richten im Umkehrschluss auch ohne Gnade über Personen, deren wahres Ich wir vermutlich in keinster Weise kennen.
Wer Zugriff auf diese Daten hat sind nicht ausschließlich unsere Freunde. Bei Facebook bleibt keiner deiner Mausklicks spurlos, es wertet ihn aus und speichert die Informationen ab – ein paralleles Profil von unendlichem Volumen. Das Quartett “pro file” soll spielerisch auf dieses Thema aufmerksam machen und zum Reflektieren anregen. Es werden Kategorien verwendet, die wir aus einem Facebookprofil nicht ablesen können, das Netzwerk selber jedoch über jeden einzelnen von uns genauestens dokumentiert hat.
DROP | Jana Francke
Drop
DROP ist eine bahnbrechende nanotechnologische Innovation, die neue Dimensionen der taktilen Kommunikation eröffnet.
Nanocomputer, kleiner als ein Staubkorn, verschmelzen mit deiner Haut und verändern deine Welt.
DROP schafft Erinnerungen: DROP kann deine Empfindungen aufnehmen, wiedergeben und sogar teilen!
DROP ist unsichtbar und immer an deiner Seite. Jederzeit kannst du das, was du spürst, aufbewahren! Mit DROP kannst du geliebte Momente und Berührungen unsterblich machen.
Die einzigartige Nähe zu dir macht DROP auch zu einem idealen Vermittler von Daten zur Verbraucheranalyse. Mach dich bereit für eine Welt, die für dich bereit ist!
FIBRE FUTURE | Christine Oehme
Fibre Future
Das Projekt „fibre future“ zeigt auf, wie Pflanzenfasern in Kombination mit Stärke und Glyzerin zu einem festen, elastischen oder fragil leichtem Werkstoff verarbeitet werden können. In Hinblick auf biologisch abbaubare Elektronik, die in einigen Jahren Realität werden könnte, bietet dieses Material eine neue Möglichkeit, Oberflächen in Kombination mit Elektronik zu gestalten. Elektronische Geräte nach einer gewissen Zeit kompostieren zu können, birgt für Medizin, Wissenschaft und Verbraucher ein großes Potenzial. Im Prozess des Projektes wurde weniger auf die explizite Umsetzung der elektronischen Bestandteile, als vielmehr auf die Experimente mit dem Material Wert gelegt. Dabei sind konkret drei Objekte entstanden, die das Spektrum des Materials zeigen.
„Device I“ ist ein intelligentes Pflaster, welches unterschiedlichste Vitaldaten messen kann. Die Einbettung des medizinischen Produktes in einen organischen Kontext macht es mehr zu einem Lifestyle Gadget, welches den Benutzer nicht vom Ersten Betrachten als einen Kranken deklariert.
Das Material ist mit Stärke und Glyzerin versetzt, sodass eine Flexibilität entstanden ist.
„Device II“ ist die digitale Übersetzung des klassischen analogen Geburtstagsrituals – mündliche Glückwünsche und ein Strauß Blumen. Das Device kann eine Sprachnachricht speichern und für einen kurzen Zeitraum wiedergeben. Durch die im Material eingearbeiteten Samen sprießt aus dem Device, nachdem es eingetopft wurde, eine neue Pflanze.
Die Biomasse wurde ohne Zusätze in eine rechteckige Form gebracht und ist nach der Trocknung ein sehr leichtes, fragiles Teil.
Device III“ misst die Luftgüte, sprich CO2 Gehalt, und gibt akustische Bedenken ab, um so den Schaden für Wohnobjekt und Bewohner zu minimieren. Jeder sechste Haushalt hat mit Schimmel in der Wohnung zu kämpfen, welches nicht immer nur durch die Bausubstanz, sondern auch durch falsche oder nicht existierende Lüftungsgewohnheiten hervorgerufen wird.
Der Biomasse wurde Stärke beigemischt, sodass sie nach der Trocknung zu einem sehr festen, spröden und leichtem Material geworden ist.
Fotos: © Manuel Meinhardt.
TRANSMEMO | Charlotte Marabito
Transmemo
Transmemo ist ein Lifestyle-Produkt, welches dem User/-in ermöglicht, seine/ihre glücklichsten Momente per Knopfdruck zu speichern und wieder abzuspielen. Dies geschieht mit Hilfe eines in der Amygdala implantierten Mikrochips, der diese durch Stimulation dazu bringt, Neurotransmitter auszuschütten. In einer digitalen Bibliothek werden alle gespeicherten Emotionen gesammelt. Von dort aus kann der/die User/-in entscheiden, auf welche Emotionen er von unterwegs Zugriff haben möchte. Durch die Shuffle-Funktion auf dem Transmemo werden in zufälliger Reihenfolge die ausgewählten Emotionen abgespielt. So kann man in Zukunft seine glücklichsten Momente beliebig oft neu durchleben. Wie eine Art technisches Aufputschmittel wird uns Transmemo durch persönliche Glücksmomente Selbstbewusstsein verleihen und uns mit körpereigenen Glückshormonen Kraft und Motivation schenken.
Fotos: © Manuel Meinhardt.
EIGENZEITMESSER | Anna Petersen
Von Zeit zu Zeit – ein Eigenzeitmesser
Inwieweit kann man man seinen Rhytmus selbst bestimmen? Wieviel Kontrolle hat man über die eigene Zeit? Unser individuelles Tempo ist nicht automatisch gut oder schlecht. Es ist unsere persönliche Angelegenheit, was wir mit der Zeit anfangen.
Daraus ist zum einen ein Kalender entstanden, welcher anhand eines Jahres darstellt wie lange es seit der Entstehung der Erde gedauert hat bis die heutige Uhr, die wir benutzen, entstanden ist. Kalender sind mitunter einer der ältesten Zeitmessmethoden.
Zum anderen kann man mit dem Eigenzeitmesser (EZM) zwei verschiedene Zeiten ablesen. Zum einen die koordinierte Weltzeit (UTC) und zum anderen eine regulierbare Eigenzeit. Zuerst laufen die beiden Zeiten synchron, durch verdrehen der beiden Teile, kann man diese gegen einander verschieben. Dadurch kann man seinen eignen Zeitrhytmus finden und einstellen. Der kleine, glänzende Teil bleibt immer im Takt der Weltzeit und veranschaulicht dies durch zwei im sekundentakt blinkende Punkte.
Die Eigenzeit im linken Teil wird visuell und auditiv dargestellt. So kann man aus dem vorgeschriebenen Takt ausbrechen und in seiner eigenen Zeitempfindung leben.
Mit dem entstandenen Objekt kann man synchron oder asynchron zur koordinierten Weltzeit (UTC) und damit zu unserer Gesellschaft ticken.
Fotos: © Manuel Meinhardt.
DARK MATTER SOUND GENERATOR | Isak Han
Dark Matter Sound Generator
Im Universum gibt es noch viele Geheimnisse. Beispielsweise “Dark Matter”. Man vermutet, dass diese dunkle Materie überall im Universum besteht.
Aber die Wissenschaft konnte noch nicht beweisen, dass sie exisitiert, und aus was genau sie besteht.
Einer der wichtigsten Hinweise für die vermutliche Existenz von “Dark Matter” ist der Gravitationslinseneffekt. Als Gravitationslinseneffekt wird in der Astronomie die Ablenkung von Licht durch schwere Massen bezeichnet. Man kann den Effekt mit dem Hubble Space Telescope erkennen.
Mit bloßem Auge kann man diesen Effekt von der Erde aus nicht sehen. Das Unterteil eines Weinglases verursacht eine ähnliche Lichtkrümmung, die dem Gravitationslinseneffekt sehr nahe kommt. Diese Methode der Lichtkrümmung nutzt der Dark Matter Sound Generator, um sich einem möglichen Klang von dunkler Materie anzunähern.
Grundkurs Rhino
MASTERSEMINAR WAHLPFLICHT
GRUNDKURS RHINOCEROS
CAD-Modelling mit Rhino, flächenbasiertes CAD, Anfängerkurs
Lehrbeauftragter: Yair Kira
Anmeldung per Mail an:
Für Bachelorstudierende ist die Teilnahme möglich, sofern es noch Kapazitäten gibt. Es kann jedoch kein Leistungsnachweis egal welcher Art erworben werden.
Information zu Rhino: www.rhino3d.com/features
FLEISCH. EXPOSITION & BERÜHRUNG | PROF. DR. KATHRIN BUSCH

Unter dem Titel „Fleisch. Exposition und Berührung“ soll es um die Frage des Körpers aus phänomenologischer Perspektive gehen und der Leib in seinem Berührungssinn in den Blick gerückt werden. Dies erfolgt in zweierlei Hinsicht: Zum einen geht es um den berührenden Körper, also um den Tastsinn, wobei uns die Frage beschäftigen wird, wie sich Taktlität zu Visualität verhält und inwiefern deren Beziehung zueinander durch die heutigen Medienumbrüche sich verändert. Zum anderen soll der berührbare Körper berücksichtigt werden – also der sensible Körper, insofern er in seiner Affizierbarkeit der Berührung ausgesetzt ist. Den Auftakt des Seminars bildet der Film „Under the Skin“ (2014) von Jonathan Glazer, der nicht nur die Berührbarkeit, sondern auch die Frage des Fleisches und des leiblichen Exponiertseins als conditio humana aufruft. Desweiteren werden Positionen zu Körper, Verletzbarkeit und Sensibilität ausgehend von u.a. Herder, Nancy und Derrida erarbeitet, es werden Bezüge zu heutigen Affekttheorien hergestellt, die in ihrer kunst- sowie medientheoretischen Relevanz diskutiert werden.
Literaturauswahl: Aristoteles: De Anima; J. Derrida: Berühren; F. Ensslin (Hg.): Aethetics of the Flesh; J.-G. Herder: Plastik; M. Merleau-Ponty: Das Sichtbare und das Unsichtbare; J.-L. Nancy: Corpus; H. Plessner: Lachen und Weinen.
Prof. Dr. Kathrin Busch
Mi. 16-18h || HAR 004
Fahrrad Werkzeug
diverses Fahrrad Werkzeug
Papier Hintergrund
Irisblende
116W Halogen Leuchte

Softboxen
mobile Blitzanlage
verschiedene Kamerastative
Mobile Hohlkehle
Stative
Halogenstrahler groß
Halogen Strahler klein
PA mit Subwoofer und Mischpult
Fahrradanhänger
Belichtungsmesser
Nikon D700
Diaprojektor Perkeo
Fernauslöser für Canon und Nikon
Camcorder SDR-S26
Werkzeug Kiste
LED Strahler
Nebelmaschine
Geschützt: Geräte Pool
Fotostudio
Im Fotostudio kannst du deine Projekte (für Portfolio, Mappe, Webseite etc.) dokumentieren und die ausgewählten Fotos bearbeiten.
Das Fotostudio stellt das Equipment (Hintergrund, Belichtung, Kamera, Computer) und einen Tutor als Hilfe zu Verfügung.
Ausserdem habt ihr die Möglichkeit Equipment auszuleihen.
Informiert euch über verfügbare Geräte in den
Technik-Ausleihe

What you see is what you get!
Auf dieser Seite könnt ihr euch über das ausleihbare Equipment im 3D-Haus/Straße des 17.Juni 118 informieren.
Viel Spaß!
Hey, this is the place where you can inform yourself about which equipment is available to rent from the Industrial Design Department, on Straße des 17.Juni 118.
Enjoy!
ITEMS OF SEDUCTION. DIE ÖKONOMIE DES EMOTIONALEN IN KUNST UND GESTALTUNG DER POSTMODERNE | JAN SIEBER

Bereits in den 1930er Jahren sprach Walter Benjamin von der Einfühlsamkeit der Warenseele und den Liebesblicken, die die Waren den Menschen zuwerfen. Heute spricht man in Marketing- und Management-Theorien von „Emotional Design“ oder auch „Affective Engeneering“. Werbeslogans wie „Innovation trifft Emotion“,„Funktion ist die Pflicht, Emotion die Kür!“ oder „Form follows Emotion“ sind voll im Trend. Es reicht längst nicht mehr aus, dass die Dinge guten Absatz auf dem Markt einbringen, sie sollen sich auch einen Platz in unserem Herzen erobern.
Ohne Zweifel sind Emotionen ein aus unserer Realitätskonstitution nicht wegzudenkendes Moment. Und sie sind an den Objektbeziehungen, die wir eingehen, maßgeblich beteiligt. Durch „Affective Engeneering“ jedoch werden sie, und potentiell das ganze menschliche Gefühlsleben, zur Ware. Damit macht sich „Affective Engeneering“ etwas methodisch zueigen, was die Kritik der Warenästhetik bereits in den 1970er Jahren kritisch analysiert hat und Soziologen heute wieder diskutieren.
Im Seminar werden wir uns mit der Ökonomie des Emotionalen in Kunst und Gestaltung zunächst historisch beschäftigen. Emotion und Postmoderne erscheint auf den ersten Blick als ein widersinniges Paar. Hatte nicht die postmoderne Theorie zusammen mit dem Subjekt auch dessen Emotionen zu Grabe getragen? Entgegen dieser Diagnose zeigt sich heute, dass die Postmoderne wesentlich von Affekten als auch Emotionen getrieben war und dass die Dimension der Gefühle, Emotionen und Affekte ihr Begehren, sich von den modernen Paradigmen von Rationalität, Universalität und Autonomie frei zu machen, beförderte. Diese postmoderne Emotionalität findet jedoch ihr historisches Complement in der sich seit den 1950er Jahren herausbildenden Konsumgesellschaft, die mit der für sie so charakteristischen Warenästhetik auf neue Vermarktungsmechanismen drängte, deren aktuellste Ausprägungen „Emotional Design“ und „Affective Engeneering“ sind.
Jan Sieber || Universität der Künste Berlin
Modul 4: Kultur- und Designgeschichte || BA – 2. Studienjahr
7.-10. Semesterwoche, Mo & Di, 10-14.30 Uhr || Raum 207
State of Design: Cultural Commuters | designtransfer
Cultural Commuters©
DE Wir alle sind Cultural Commuters geworden und pendeln kontinuierlich zwischen verschiedenen Menschen, Orten, Identitäten und Realitäten. Die Ausstellung bei designtransfer erforscht das Leben der Cultural Commuters und das daraus resultierende kreative Potential in einer assoziativen räumlichen Collage – mit Projekten aus den Studiengängen Visuelle Kommunikation, New Media, Produkt- und Modedesign der UdK Berlin. Eröffnung: Donnerstag, 5. Mai 2016, 19:00 mit Präsentationen EN We have all become cultural commuters oscillating between different communities, places, identities and realities. The exhibition at designtransfer explores the life of the cultural commuter and its creative potential in an evocative collage – featuring projects by students from Visual Communication, New Media, Product- and Fashion Design at the Berlin University of the Arts (UdK). Curated by Prof. Jozef Legrand & Ilka Schaumberg for state of DESIGN, BERLIN 2016 (4–8 May). Opening: Thursday, 5 May 2016, 19:00 with presentations Eintritt frei. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite: |
„Zwischen Körper und Raum“ / Annika Burmester
Conceptual Interface Metaphor / Alisa Goikhman
DesignPlus Award 2016
Project Description TRIAS desk luminaire
Ausgangspunkt bei der Entwicklung von Trias war die Beschäftigung mit den lichttechnischen Eigenschaften von Acrylglas und deren experimentelle Untersuchung im Zusammenspiel mit der Lichtcharakteristik von High Power LEDs. Ziel war es, mit einer einzelnen Lichtquelle möglichst vielseitige Beleuchtungslösungen zu ermöglichen. Ohne auf komplexe additive Linsen- oder Reflektorsysteme angewiesen zu sein, nutzt Trias gebogene Acrylglasstäbe als Leiter, die das Licht entweder auf den Schreibtisch oder nach oben an die Decke werfen. Ein weiterer Acrylglas-Stab mit besonderen lichtstreuenden Eigenschaften wurde den klaren Stäben beigefügt und erzeugt ein angenehm diffuses Raumlicht.Die LED ist bei Trias drehbar gelagert, dimmbar und kann leichtgängig in die gewünschte Position gedreht werden um je nach Bedarf unterschiedliche Lichtsituationen zu erzeugen.
info[at]jakobruhe.com
www.jakobruhe.com
OE Magazine I März 16
Anna Michaelis
Rest, You Are The Lightning // 2015 // Bachelorarbeit Modedesign
It‘s about keeping things simple and straight. It‘s about a desperate seeking for easiness. The collection quotes the plain rag or scarf as one of our primal and simplest clothing items. It‘s reduced to the flat plain, a simple white square. Black filament threads come as brushlike strokes. In the form of straps that hang the white plains, they might even induce an archaic or naive reminiscence. The collection is greeting rapidness and takes it as a major design element, with silhouettes that appear sketchily, which emphasize the material charakter of the cloth, to turn it into something that gives confidence and ease.
Betreut von: Prof. Valeska Schmidt-Thomsen // Prof. Dr. Ingeborg Harms // KM Lars Paschke
PROJEKTBÖRSE SOMMERSEMESTER 2016 AM MO, 15. FEBRUAR UM 10:00 UHR
Projektbörse Sommersemester 2016
Wir laden hiermit herzlich ein zur neuen Projektbörse des Studiengangs Design im Sommersemester 2016, am Montag den 12. Februar um 10:00 Uhr in der Aula (Str).
Im Anschluss erfolgt die Ausgabe der Wahlscheine für Projekte / Kurzzeitprojekt / Seminare.
Fachschaftsausleihe
RUNDGANG |MODE | WS 15/16
Am 09.02. 16 fand der Rundgang des Wintersemesters statt: Studierende zeigten ihre Arbeiten in den verschiedenen Projekten.
Gewebt und Geknüpft //Denim Otaku //Local International // Instéternel // Natural Forces. Forced Nature. The Nature of Forces
- Geknüpft und Gewebt
- Geknüpft und Gewebt
- Geknüpft und Gewebt
- Geknüpft und Gewebt
- Gewebt und geküpft
- Gewebt und geküpft
- Local International II
- Local International II
- Local International II
- Local International II
- Jeans Otaku
- Jeans Otaku
- Jeans Otaku
- Jeans Otaku
- Jeans Otaku
- Jeans Otaku
- Jeans Otaku
- Jeans Otaku
- Jeans Otaku
- Jeans Otaku
- Master
- Master
- Master
- Master
- Master
- Gang: Grundstudium Klotz am Bein
- Instéternel
- Klotz am Bein
Ana Rajcevic im MA Kolloquium
Ana Rajceviv absolvierte einen MA in Fashion Artifacts am London College of Fashion mit ihrer Kollektion von acht skulpturalen Stücken, welche sich mit der Evolution des menschlichen und tierischen Körpers beschäftigen.
Die Skulpturen funktionieren als stufenlose Erweiterung des menschlichen Körpers, sowie als alleinstehende Kunstobjekte. Für die Kollektion ‘Animal : The Other Side of Evolution’ gewann sie unter anderen den LCF Best Design Award 2012 un den Preis für die beste Accessories Collection of the Year at ITS (International Talent Support) 2012.
Ihre Arbeit wird in verschiedensten Kontexten präsentiert von Fashion Editorial bis zu Ausstellungen in renommierten Museen.
Im November 2015 war Ana Rajcevic zu Besuch im MA Kolloquium um über Ihre Arbeit und deren Kontextualisoerung zu sprechen und kam im weiteren Verlauf in das Masteratelier um mit Studierenden des Kurses über ihre Arbeiten zu sprechen.
Infos zu Ana Rajcevic auf: www.anarajcevic.com
Laufstegpräsentation | Jeans Otaku
// Am 25. 1. präsentierte das 3. Semester ihr erstes Kleidungsstück des Projektes Jeans Otaku am Laufsteg.
Wir sind sehr gespannt auf das was noch kommt.
Zu sehen gab es viele aufwendig umkonstruierte Kimonos, spannende Stoffbearbeitungen und detailreiche Prints.
SEMESTERABSCHLUSS WS 2015/16
Dienstag 9. 2. 2016
offener Haus-Rundgang von 10-14h
Klotz am Bein | Basislabor 1. Semester
>> Cat Walk Show in der Aula um 18h
>> Prof. Robert Scheipner, KM Johanna Dehio
Perspektivische Grundlagen | Darstellungstechniken 1. Semester
Dynamisches Zeichnen ohne Bleistift | Darstellungstechniken 3. Semester
>> Flur 4. Etage
>> LB Hannes Geipel
Denim Otaku | Mode 3. Semester
>> Raum 411
>> Gastprof. Philipp Rupp, KM Jana Patz, Silvia Schöller, Dorothee Warning, Julia Kunz, Karin Hoffmann
Prototyping (Un)reality | Produkt 3./5. Semester
>> Raum 117
>> Prof. Axel Kufus, KM Johanna Schmeer, KM Hanna Wiesener
Porcelain Evolution Lab | Produkt 3./5. Semester
>> Raum 203, Präsentation 13-14h
>> Gastprof. Susanne Stauch, LB Laura Strasser, LB Daniel Schulze, Dipl. des. Petra Akrap
Local International | Mode 5. Semester
>> Raum 315
>> Prof. Valeska Schmidt-Thomsen, Gastprof. Philipp Rupp, Julia Kunz
Instéternel | Mode & Produkt 5. Semester
>> Raum 402
>> Prof. Valeska Schmidt-Thomsen, Gastprof. Stephanie Jasny, Prof. Achim Heine, Gastprof. Mads Dinesen, KM Sarah-Lena Walf
Gewebt und Geknüpft: Weberei & Makramee | Mode ab dem 5. Semester und Master
>>Raum 314
>>Dipl.Des.Christina Klessmann
Natural Forces. Forced Nature. The Nature of Forces | Master Mode & Produkt
>> Raum 102, 103, 204 (Präsentation 14-17h)
>> Prof. Wowo Kraus, Prof. Axel Kufus, KM Lars Paschke, KM Hanna Wiesener, KM Johanna Schmeer
Freitag, 12. 2. 2016
9-14h
SHOW IT. Objekte, Filme, Perfomative Präsentationen | K+D = AEP BA 1.-5. Semester
>> Raum 002/003
>> Prof. Jozef Legrand, LA Andreas Hildebrand, HA Carsten Struck
17h
Spiralize it! | Produkt 3. Semester
Cockpit | Produkt 5. Semester
>> Digital Cube Center, Straße des 17. Juni 144
>> Prof. Burkhard Schmitz, KM Antonia Kühne